Kosten senken. Zeit gewinnen. Patienten entlasten.
Zwei Wege: Entweder Sie geben Ihre Gesamtzahl an Echountersuchungen ein und der Rechner schätzt die Verteilung auf die Fragestellungen — oder Sie tragen die Fragestellungen direkt ein, wenn Sie die Zahlen kennen.
Was der vermehrte Einsatz von Kontrastecho in Ihrem Haus bewirkt — gerechnet auf Basis der EBM-Patientenpfadanalyse.
Einsparung pro Jahr
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durch vermiedene weiterführende Bildgebung
Freigesetzte Arbeitszeit
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Stunden pro Jahr — Kapazität im Echo-Labor
Patienten ohne Wartezeit
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Diagnose im selben Termin statt zweitem Bildgebungstermin
Vermiedene Prozesszeit
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Stunden pro Jahr — Patientenpfad inkl. Wartezeit
Einsparung je Fragestellung (pro Jahr)
Hier entsteht die Einsparung: Ohne Kontrastecho eskaliert die Abklärung über die weiterführende Bildgebung — mit Kontrastecho endet sie in derselben Sitzung. Die Werte lassen sich gemeinsam mit dem Anwender an sein Haus anpassen.
Alle Kosten- und Zeitwerte sind überschreibbar. Nicht zutreffende Schritte über ✕ deaktivieren — Ergebnis und Kennzahlen rechnen sofort mit den Werten dieses Hauses.
Alle Modellwerte sind im Gespräch überschreibbar. Abweichende Eingaben sind hausindividuelle Angaben des Anwenders, keine Bracco-Daten.
Grundwerte
Anteil an allen Echo-Untersuchungen — nur im Modus „Gesamtzahl"
Substitutionsquoten
Im Modus Gesamtzahl: Echos/Woche × Anteil schlechte Schallbarkeit = eingeschränkt beurteilbare Fälle. Davon entfallen laut Modell 2 % / 30 % / 10 % der Echos auf die drei abgebildeten Fragestellungen (zusammen 42 %) — der Rest bleibt bewusst unberücksichtigt; die Fallzahl je Fragestellung ist entsprechend eine Schätzung. Im Modus Nach Fragestellung tragen Sie Untersuchungszahl und schlecht schallbaren Anteil je Fragestellung direkt ein — genauer, wenn der Fallmix des Hauses vom Modell abweicht. In beiden Modi wird auf die resultierende Fallzahl die Substitutionsquote angewendet. Kosten- und Zeitvorteil je Fall ergeben sich aus der Differenz der beiden Pfade in Kapitel 3.